Montag, 26. Juni 2006
26. Juni
Gestern sind wir erstmal nach ordentlicher WM Beseitigungsdusche ins Büro gefahren, um zu schaun, ob Urban und Steffi wieder da sind.
Da das nicht der Fall war, haben wir beschlossen nach Ismaning zu fahren und den neuen Rechner abzuholen. Gott sei Dank hat uns Tobi sein Auto geliehen und zu haben wir uns zum ersten Mal durch die Stadt getraut mit dem Auto.

Nach einigen Irrungen und Wirrungen sind wir am Stadion vorbeigefahren, dass uns sehr beeindruckt hat.





Und grade aus der Stadt raus, waren wir schon im wunderschönen Grünen.



Den G4 im Gepäck haben wir mit Döner bepackt einen kleinen Abstecher zu einem See gemacht, wo wir unser Mahl zu uns genommen haben.

Den Rückweg haben wir gelassen durch Vororte Münchens gemacht und kennen jetzt auch mal die andere Seite der Isar.

Naja und den frühen Abend haben wir dann erstmal im Büro verbracht. Haben gekehrt...



...und dabei Fotografiebücher gelesen.



Nachdem sich ein leicher Heißhunger auf Pudding breit machte haben wir uns auf den Heimweg gemacht und sind in einen Park bei uns zu Hause um die Ecke gefahren.

Naja und promt waren wir nicht mehr allein. "Habts ihr keine Angst?"
"Nein, haben wir nicht, denn wir sind ja zu zweit und es ist noch nichtmal dunkel."

Nachdem wir dem jungen Herrn dann klar gemacht hatten, dass wir ein Paar sind und nicht an ihm interessiert, fragte er uns allen ernstes: "Wollts ihr mal zu dritt baden?"
"Äh, nein!"

Naja und nachdem er dann allen ernstes noch gefragt hatte ob er mit uns mitkommen kann, sind wir dann ALLEINE nach Hause, haben noch ein bisschen gelacht und dann in einen 12 Stunden langen Schlaf gefallen.

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Montag, 26. Juni 2006
25. Mai
Der Morgen begann mit Maras Worten: "Ihr müsst mir helfen, ich habe einen Ohrwurm. Mächtig viel Theater von PUR. " Poldi schlug erstmal die Hände überm Kopf zusammen, aber da wir ja nun wach waren, konnten wir ihn gleich weiter schocken und sind nach oben zum Fernseh gegangen, denn bei PRO 7 gibt eine "WM for girls" und da haben wir einen romantischen englischen Film geschaut. Sorry. Aber sowas muss manchmal sein!

Nach einem wiedermal leckeren Essen haben wir uns irgendwann auf den Weg Richtung Büro und Gepäck gemacht. Die Hitze und die Sehnsucht nach kühlem Nass hat uns da nicht lange gehalten.

Also auf zur Isar!!!



Da haben wir dann erschrocken die Fußballrückbleibsel des letzten Tages entdeckt:





Ja und da dann leider eine große große Wolke kam (Rodi wäre sofort nach Hause gefahren) sind wir ins Büro und wollten Grillen. Ja genau, wir wollten.

Denn trotz Spiritus...



...wollte dieser blöde Grill nicht angehn!



Und so musste die Pfanne herhalten. Leckeres Fleisch gab es. Von der Mama mitgebracht! :)

Naja und dann haben wir ein Schlückchen getrunken...



...und dabei Tatort geschaut. Und jetzt sitzen wir uns mal wieder an den Rechnern gegenüber und schreiben beide eifrig Blog. Aber gleich gehts mal wieder Richtung nach Hause.

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24. Juni
Der Samstag begann für uns beide beschaulich. Er beschäftigte sich eigentlich hauptsächlich mit der Heimfahrt nach München.

Ich (Mara) wurde von meinen beiden noch nach Stuttgart zu meiner Mitfahrgelegenheit begleitet, von wo aus ich sie dann leider verlassen musste! Schade, aber Opa, ich hätte auch mit dir gerne auf dem Schlossplatz Fußball geschaut!

Ich (Anna-Lena) für meinen Teil bin mit dem Zug gefahren und hatte zum Glück ab Stuttgart sehr nette Mitreisende,...



...die mich erstmal auf ein Bier aus dem schönen Schwarzwald eingeladen haben.



Die Jungs hatten sich aufgemacht, um die Deutschen in München ordentlich anzufeuern.





Und da außer uns Fußballfans nur wenige Leute im Zug waren, war die Stiummung ziemlich schnell ziemlich angenehm und es haben sich unsere Gruppe noch ein paar Mädels angeschlossen,...



...die mich dann mit der Deutschlandkriegsbemalung geschmückt versehen haben.



In München haben wir uns ganz schnell aufgemacht und sind ins Büro gefahren, wo wir unser Gepäck abgeladen haben und wo Mara und ich endlich wieder vereint waren!!!

Von da aus sind wir in einen Biergarten am Nockerberg gelaufen und haben erstaunlicher Weise noch einen Platz in der ersten Reihe vor der Riesenleinwand bekommen. Der Raum des Biergartens war eigentlich mehr eine Halle und gestopft voll mit Schwarz- Rot- Goldenen Menschen, die gejubelt, getanzt und geschrieen haben. Und wir natürlich mittendrin. So wie man uns kennt! :)

Aus dem Biergarten raus haben wir voller Gewinnerfreude einen jungen Herrn in einem Capriot getroffen, der uns netter Weise mit zur Leopoldstraße genommen hat. So ein Spaß. Eine Fahne schwenkend saßen wir auf der Rückbank und haben die gesamten Leute auf der Straße zum Jubeln annimiert, der dann noch zugenommen hat, als wir erfahren haben, dass wir beide nächste Woche zur Aufnahmeprüfung an die FH hier in München dürfen. Scheinbar gefielen unsre Mappen.

An der Leopoldstraße haben wir uns in die Menge der 700 000 Menschen gestürzt- leider hatten wir diesesmal aus Kaputtmachangst keine Kamera dabei. Nach langem Kampf kamen wir bei Starbucks an und haben erstmal Oliver besucht, der uns ein unheimlich leckeres Getränk ausgegeben hat. An dieser Stelle natürlich die allerliebsten Grüße und DANKE!

Nachdem wir dann auch nach einiger Zeit den Poldi getroffen haben sind wir noch ein bisschen rumgeschlendert und haben uns auf den Weg zum Stachus gemacht, wo wir einen meiner Zugbegleiter bei seinen verloren gegangenen Freunden abzuliefern. Von da aus haben wir uns hungrig und etwas müde nochmal auf den Weg zu ÜPoldi gemacht, wo wir dann was gegessen haben und eine DVD schauen wollten, bei der allerdings die Äuglein ziemlich schnell zufielen.

Ja und dann sind wir in Bett gegangen. Mara und ich in ein weiches großes Doppelbett und Poldi auf eine harte kleine Couch. :)

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23. Juni
Freitag war der zweite Teil meiner Aufnahmeprüfung, wo es ein bisschen schöner war, weil die Aufgaben angenehmer waren und es mehr Spaß gemacht hat sie auszuführen.

An der Tür zu dem Raum der Prüfung hing dieses Plakat, dass ich unbedingt für Mara fotografieren musste:



Am Abend bin ich nach leckerem Essen zu Hause mit Lisa und Cosi zusammen nach Wiesbaden gefahren. Auf dem Weg haben wir diese wunderschönen Autos gesehen!





Ziel war das Festival "Rheinwiesenreggae",...



...das sehr klein und beschaulich war, dafür aber sehr viel zum Lästern bot. So saßen wir dann also auf der Wiese und haben uns über alles und jeden das Maul zerissen.





Als uns das zu kalt und zu langweilig wurde, haben wir uns auf kompliziertem Wege nach Mainz aufgemacht, um dem Johannisfest noch einen kleinen Besuch abzustatten.

Nachdem es auch da kalt wurde, sind wir mit dem Taxi, ganz nach Münchner Dekadenz, zu unserem Auto gefahren. Auf den letzten Metern zu Fuß begegneten wir noch einem jungen Mann, bei dem wir uns nicht sicher waren, ob er Probleme hatte, oder einfach nur tierisch voll war. Aber in diesem Sinne, strecke ich meinen Arm so weit aus, wie es nur geht, winke und rufe Lisa und Cosi zu: "Hallooooo Mädels!!!!!!"


Ja mein Tag fing wiedermal sehr entspannt an, ich muss aufpassen, damit ich mich an diese Idylle nicht gewöhne





Und ich habe auch dazu gelernt und aß nur eine gaaanz leckere Bretzel um für die selbstgemachten Maultaschen, die es Mittags gab, noch viiieel Platz zu haben.

Danach gings dann erstmal ab in den Garten um für meinen Lieblingskuchen, Himbeeren zu zupfen





Bevor ich sie jedoch garnieren durfte, musste erstmal die Kuchenhälfte abgedichtet werden, damit der Tortenguss nicht an der Seite runterläuft. Schlau wie meine Oma ist, wollte sie nämlich nur einen halben Kuchen machen, weil wir oder eher dann die beiden alleine, den restlichen Kuchen nicht mehr gepackt hätten.





Am Nachmittag kam dann während dem Sonnenbaden noch mein Großonkel vorbei, half uns beim Kuchenessen und erzählte mir von München, wo er am Wochende war.

Am Abend ging dann das kulinarische Verwöhnprogramm weiter und meine Oma zauberte uns Russische Eier





Zum Nachtisch gabs dann zum Fußballspiel...mhh...leckere WM Schokorigele, ne Opi!

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22. Juni
Nach einer total entspannten Nacht im ruhigen Löchgau, wurde ich von Vogelgezwitscher geweckt und blieb ersteinmal im Bett liegen um die Stille zu genießen.
Nach einem Kontrollblick vom Balkon, strahlte mir zwar keine Sonne aber der schöne Ausblick auf den Garten entgegen





Nachdem ich mein spätes, ausgiebiges Frühstück zu mir genommen hatte, bei dem ich ganz vergaß, dass es ja um eins schon wieder Mittagessen gab, gings also weiter mit Wursctspatzen und Salat. Hmm...lecker, aber mein Bauch!

Am Nachmittag kam dann wie jeden Donnerstag Frau Bauer vorbei und ich sprang spontan für die erkrankte Nachbarin beim Canastaspielen ein, mit dem wir den ganzen Nachmittag beschäftigt waren.

Ja und am Abend habe ich natürlich mit meinem Opa Fußball geschaut, was sonst!



Hier ein altes Buch zu Weltmeisterschaft von '74, was ich, als großer Fußballfan, natürlich direkt entdeckt habe.

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Mittwoch, 21. Juni 2006
21. Juni
So jetzt sitze ich gerade noch hier im Büro und warte auf meine Mitfahrgelegenheit. Anna-Lena ist gerade schon mit ihrem hoffentlich netten Begleiter in Richtung Heimat abgefahren.
Bis Samstag werdet ihr also keinen Blog aus München zu lesen bekommen, sondern einen aus Ingelheim und einen aus Stuttgart. Ein bisschen Abwechslung tut ja auch mal gut, oder?!

Ja und ich bin dann auch zu Hause angekommen, auch wenn mein Fahrer eher von komischer Natur war. Aber zu Hause angekommen, hatte ich endlich meine Mama wieder in den Armen:



Und gleich danach kam die Cosi :) ...



...und wir sind erstmal an den Rhein gefahren. Guck, Urban, bei uns ist es auch ganz schön im ekelhaften Rhein! :)













Und sonst ist auch gar nicht viel passiert. Ich war einkaufen, mit der Lisa und der Cosi noch an der Mole und bin dann ins Bett...

Grüß mein Spatzl nach Stuttgart!

Ja, nach heftigem Regen,der uns zum Stehen auf der Autobahn gebracht hat genauso wie der Stau, bin ich dann auch irgendwann mal in Stuttgart angekommen. Und bin dann noch mit der U-Bahn, die in Stuttgart übrigens so aussieht



nach Bietigheim-Bissingen gefahren, wo mich dann mein Opa und meine Oma um 23.30 Uhr abgeholt haben...

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Mittwoch, 21. Juni 2006
20. Juni
Unser Tag heute begann ganz entspannt mit einem Sonnenbad an der Isar...



...bei dem wir unsere Bräune noch verstärkt haben und zum ersten Mal zusammen richtig in der kalten Isar schwimmen waren.



Als wir so da saßen, fiel mein Blick auf den Weg neben uns und irgendwie kamen mir die Gesichter der jungen Frau und des jungen Mannes doch sehr bekannt vor von zu Hause. Bei genauerem Hinschauen, man könnte es auch Gaffen nennen, erkannte ich, dass es Jans Schwester Julia mit ihrem Freund Severin waren.



Die Freude war groß und zugleich musste Jan angerufen werden, um ihm von dieser freudigen Begegnung zu erzählen.

Rechtzeitig zum Deutschlandspiel sind wir ins Büro aufgebrochen, wo sich außer uns noch Urban, Roderick und andere Fußballfans einfanden, die mit uns zusammen das Spiel angeschaut haben.

Danach haben wir erstmal schön gegrillt...



...ein bisschen mit dem Blut gespielt...







...und dann gut gegessen.



Obwohl unsere Grillrunde sehr schön war...



...ließen wir es uns nicht nehmen die Stadt im Fußballfieber zu sehn...



...und sind zur Leopoldstraße gefahren!



Dort ging ordentlich die Post ab. Und hier sind die Impressionen einer Stadt im absoluten Fußballfieber:



















Doch so manch einem schien der ganze Trubel doch ein wenig zu anstrengend zu werden....





...und so musste er erst geweckt werden, um in die Kamera zu schaun.







Und wie man sieht waren auch die Kleinen schon ganz vorne dabei!





Später haben wir noch dem Starbucks einen Besuch abgestattet oder besser gesagt, wir haben Caro...



...besucht und noch einen netten Mitarbeiter von ihr kennen gelernt. Liebe Grüße an dich!



Unsere nette Fußballkriegsbemalung haben wir von diesem jungen Münchner bekommen:







3:0 Ole! Ole!























...mit der Leidenschaft im Bein WERDEN WIR WELTMEISTER SEIN!!!!!



Schalalalala und gute Nacht!

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19. Juni
Heute bin ich (Mara) mit Urban für Focus Schule zum Gasteig gefahren, um Professor Wai zu fotografieren.



Er ist nämlich ein ganz besonderer Klavierlehrer: Nachdem er Mathematik, Physik, Musik und Gehirnforschung studiert hatte, hat er eine Methode entwickelt, seinen Schülern in kürzester Zeit das Notenlesen bzw Klavierspielen beizubringen...



nämlich nach dem Schneemannprinzip...



Aber um das zu erklären, bräuchte ich jetzt Notenpapier, Stift und meine Hände, um zum Beispiel auch die Schnecke vorzumachen:



Na auf jedenfall wurde an diesem Nachmittag getestet, ob es wirklich stimmt, dass er es schafft, innerhalb einer Stunde Kindern, die zuvor keine Noten lesen können, das Klavierspielen beizubringen.





Auch ich stand (un)freiwillig als Versuchskaninchen zur Verfügung und kann nur bestätigen, dass diese faszinierende Methode sich bewahrheitet und man jetzt glauben kann, dass er sogar Schüler hat, die erst zwei Jahre alt sind.

Aber es mussten auch diesmal ältere Kinder ran ans Klavier...



Bewahrheitet wurden seine Lehrmethoden auch an einigen Schülern, die wirklich wahnsinnige Stücke am Klavier zum Besten gaben...





Nach dem Auftrag waren wir wirklich ausgehungert, weil er länger dauerte als gedacht und so holten wir Rodi und Anna-Lena, die bis dahin den ganzen Nachmittag fleißig Kontakte in der heißen Dunkelkammer gemacht hatte, im Büro ab und gingen ersteinmal ins Pasta e Basta was leckeres essen und gönnten uns danach noch ein leckeres Eis am Gärtnerplatz um das italienische Mahl zu vollenden...

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Montag, 19. Juni 2006
18. Juni
Heute morgen habe ich (Mara) mich als erstes mal auf den Weg zum Westpark gemacht. Er wurde einmal für eine Gartenausstellung gestaltet und macht deshalb einiges her: neben schön angelegten Blumenbeeten, Seen, Wegen und Grillplätzen auch ein Blindenpfad und Kneipbäder...



Man kommt vorbei an alten bayrischen Häusschen...



oder schönen asiatischen Bauwerken...





Als ich genug gesehen und entspannt hatte, hab ich dann eine kleine Radtour in Richtung Isar gestartet, die mehrt Zeit in Anspruch nahm, als gedacht und habe den Rest des Tages mit (in der Sonne) baden verbracht...



Ich (Anna-Lena) war gestern mit Urban im schönen Thüringer Wald bei einem Downhillrennen assistieren.
Da haben sich über das gesamte Wochenende ca. 500 Leute eingefunden, die tatsächlich den Mut besitzen mit einer mega Geschwindigkeit einen steilen Berg runterzuraßen...





...und sich dabei nicht selten auf die Nase legen.



Fotografiert haben wir die deutsche Meisterin Antje über die in der Bike eine Reportage erscheinen wird.





Und das ist jetzt ganz oben auf dem Berg, wo gestartet wird:







Allerdings kam es zu einer Verzögerung und Antje startete viel später, deswegen konnte der Chef sich noch ein bisschen im Moos ausruhen:



Nachdem wir noch eine leckere Thüringer Bratwurst zu uns genommen haben, haben wir uns bei unheimlicher Hitze auf den Weg nach München gemacht, wo wir nach langer Fahrt bei einem kleinen Italiener köstlich gespeist haben.

Mara und Roderick sind dann zu uns gestoßen...Eigentlich wollten wir ja alle zusammen ein Eis essen gehn, aber da eine riesen schwarze Wolke am Himmel hing, hat sich Rodi ganz schnell auf sein Fahrrad geschwungen, weil er sonst nicht mehr nach Hause kommen würde. Die drei Minuten Heimweg wären bei Gewitter sicher nicht zu überwinden.

Wir andern haben im Büro noch eine Reportage über Jules Verne angeschaut, die zwar spannend war, aber die Müdigkeit von Urban und mir nicht aufhielt. Also ab nach Hause...

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Sonntag, 18. Juni 2006
17. Juni
Heute hatten wir uns vorgenommen, Stephan und Sarahs letzten Tag in München mit einem Besuch am Ostersee abzuschließen. Nur leider spielte das Wetter nicht mit. Nachdem um acht Uhr morgens die Sonne schien, verdichteten sich die Wolken und es wurde relativ kalt im Vergleich zu den letzten Tagen. Also viel der See flach...
Nach einem kurzem gemeinsamen Einkauf, kehrten wir vier dann im Flaucher Biergarten ein, tranken eine Maß...



...und aßen unsere mitgebrachte Brotzeit.









Später traten Stephan und Sarah dann den Heimweg an und wir zwei schauten noch das Spiel Portugal gegen den Iran, nach welchem wir dann in einen festen Schlaf verfielen, aus dem wir durch Urbans Anruf erwachten, der Anna-Lena für einen Auftrag abholte...

Und jetzt sitze ich (Mara) hier und schreibe für euch den Blog...

gute Nacht*

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16. Juni
Gestern haben wir uns erstmal schön lange im Bett rumgewälzt und uns daran erfreut, dass es keinen Grund gibt aufzustehn.

So gegen halb zwölf hat sich Poldi gemeldet und wir haben beschlossen mal wieder den Weg an den Ostersee anzutreten und uns ein bisschen in der Sonne zu räkeln.



Doch dort durften wir dieses mal nicht so lange verharren, da wir auf keinen Fall das Spiel zwischen der Elfenbeinküste und Holland verpassen wollten. Mara ist schließlich der größte Drogbafan!



Bei einem sehr leckerer Pasta mit Schrimps, die Poldi zubereitet hat, haben wir es uns auf Nicos Sofa bequem gemacht und angefangen, dass Spiel zu schauen...





...das zu unserer großen Enttäuschung die Holländer gewonnen haben.

Später kamen noch Janette,



Max,



Nico,



und Mikie...



und haben das zweite Spiel zwischen Angola und Mexico mit angeschaut. Allerdings ließen wir uns sehr von der schönen Wohnung...





und den Kitzelversuchen der Kopfhaut von Nico ablenken.







Als die Müdigkeit groß wurde und das Unwetter draußen ein bisschen sanfter wurde...



...haben wir uns seit langem mal wieder in die Ubahn begeben, wo Mara mit ihrer chicken Picknickdecke einfach ein super Bild abgegeben hat:



Und in der Ubahn liegen manchmal komische Sachen rum...



Müde und ein kleines bisschen geschafft vom Tag sind wir nach fast einer Stunde Heimreise in unser Bett gefallen und haben unsre Äuglein geschlossen.

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Donnerstag, 15. Juni 2006
15. Juni
Der heutige Tag begann mit einem Ausflug an den Marienplatz in München, wo wir uns als absolute Deutschlandfußballfans fotografieren ließen:















Nach diesem schweißtreibenden Ausflug, sind wir wiedermal an den Ostersee gefahren und haben eine lange Schwimmstrecke bis zu einer Insel zurückgelegt, nach der wir uns ein überaus leckeres Picknick verdient hatten.





Und so lagen wir dann den ganzen Tag faul in der Sonne und haben uns ab und zu mal im See ein bisschen abgefühlt...



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14. Juni
Gestern morgen haben wir uns dann schon früh aufgemacht und haben unsere Mappen an die FH gebracht und sind dann in den englischen Garten gefahren. Schon früh war es so heiß, dass wir mutig, mutig in die eiskalten Fluten der Isar (Kommentar einer Oma: "Das is alles Schneewasser!") gestiegen sind, um uns abzukühlen:





Allerdings bot sich am Nachmittag eine bessere Alternative zum Schwimmen, die wir natürlich nicht ungenutzt lassen wollten. Wir sind mit Urban zusammen an den Ostersee gefahren und haben uns dort in dem wunderschönen See erstmal so richtig schön abgekühlt, mit Blick auf die Berge und einer Idylle, wie im Bilderbuch.

Später hat sich Urban noch daran versucht Zigaretten selbst zu drehen...



...ist aber kläglich an diesem Vorhaben gescheitert.



Den Abend haben wir natürlich vor dem Fernseher verbracht. Wir als richtige Fußballfans durften uns doch das Deutschlandspiel nicht entgehen lassen. Also zwängten wir uns mit 38 anderen Leuten in einen 11 qm großen Raum einer Dachwohnung und haben voller Spannung und Schweiß die Leinwand angestarrt und auf die verdienten Tore gewartet. Odonkor und Neuville sei Dank, fiel es dann ja auch...

Und so sind wir glücklich und singend "54, 74, 90, 2006, ja so stimmen wir alle ein, mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft im Bein, werden wir Weltmeister sein" nach Hause gefahren.

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13. Juni
Dienstag haben wir uns zur Abwechlung trotz des guten Wetters den ganzen Tag im Büro aufgehalten. Haben Fotos bearbeitet, ausgedruckt und auf Pappen aufgezogen. Das Ergebnis sind unsre Mappen für den Studiengang Fotodesign an der Münchner FH.

Mara:





Anna-Lena:









Um sieben rum hatten wir es endlich nach einigen kleinen Druckzwischenfällen geschafft und sind mit einem Nudelsalat Richtung Campingplatz geradelt, wo wir mit Sarah und Stephan zusammen seinen Geburtstag gefeiert haben.



Und dort an der Isar gab es wirklich Leute, die sich zum Surfen in dieses eiskalte Wasser begeben haben:

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Dienstag, 13. Juni 2006
12. Juni
Nach kurzem Einkauf am morgen, bei dem wir nicht nur uns, sondern auch unseren Chef mit den nötigen Fanartikeln ausgestattet hatten...



haben wir drei uns auf den Weg zu einem Shooting ausserhalb von München gemacht...







natürlich nicht, ohne unseren, uns Freude bereitenden, Patriotismus raushängen zu lassen...





Danach gönnten wir uns noch eine kleine Auszeit am Ostersee, an dem wir auch noch Tobi und Daniel trafen...





und genossen die bayrische Kitschlandschaft, die Urban beim Schwimmen an Kanada erinnert.







So idyllisch neigte sich dieser Tag dem Ende zu...

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11. Juni
So, man merkt, das der Stress weniger und die Sonne immer mehr wird...

Am Morgen sind wir mit dem Radl zu Stephan und Sarah auf den Campingplatz brunchen gefahren. Nachdem uns die anstrengenden, auf ihrem Wohnmobil tanzeden Schweizer von nebenan, jedoch zu nervig wurden, beschlossen wir das Frühstück kurzerhand an die Isar zu verlegen.



Nach dem Essen legten wir uns dann ersteinmal wieder in die Sonne.



Und auch nachdem Stefan und Sarah in die Stadt aufbrachen, bewegten wir zwei uns höchstens mal um gleichmäßig braun zu werden...



...und um die Surfer...



...und die Bayern zu fotografieren:



Irgendwann rief aber dann die Pflicht und während Anna-Lena ins Büro gefahren ist, um die Kamera zu holen, hab ich schonmal für uns gekocht.

Vorher mussten wir aber erstmal auf dem Weg zu uns nach Hause eine halbe Stunde an der Straße stehen, weil eine nicht enden wollende Schlange an Inlinern an uns vorbeifuhr und die Überfahrt unmöglich machte.



Nach dem Essen sind wir dann mal wieder zum Sportplatz gefahren um noch ein paar Lacross-Bilder für Anna-Lenas Mappe zu schießen.



Am Abend fieberten wir dann beim WM-Spiel noch ein bisschen für Portugal. Und wie wir da so saßen und interessiert dem Spiel folgten, sahen wir noch einen kleinen Promi, nämlich Zoe...



unscharf und kaum zu erkennen, aber sie war's...

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10. Juni
Nach einer Nacht im Büro, die zum erstenmal nicht um halb acht endete, wir danach aber so aussahen...





...fuhren wir erstmal nach Hause um dann später mit Stefan und Sarah, die am Morgen angekommen waren zu kochen.

Frisch geduscht und gestärkt machten wir uns dann auf den Weg zur Isar, um die Nachmittagssonne zu genießen...



Am Abend gings dann mal wieder ins Büro, aber nicht um zu arbeiten, sondern um das spannende Spiel Argentinien gegen die Elfenbeinküste zu schauen.



Und die "Elefanten" von der Elfenbeinlüste überzeugten sogar Urban, der am Anfang noch auf der Seite der Argentinier stand.



Doch trotz super Spielweise, konnten sie leider nicht gewinnen!

(Mann, kennen wir uns mittlerweile schon aus!)

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9. Juni * Eröffnung der WM
Nach einer kurzen Nacht im Büro habe ich (AL) mich schon früh von Jan verabschiedet, weil ich mit Urban zu einem Termin gefahren bin, der ca. 60 km von München entfernt war. Fotografiert wurde die Sängerin Mia aus der Schweiz.



Auf der Fahrt Richtung München passierten wir unendlich viel Polizei und eine nicht enden wollende Schlange an Krankenwagen.





Wieder in München angekommen haben Mara und ich unsere Bikinis eingepackt, eine Decke und etwas zu Essen und haben uns auf den Weg zur Isar gemacht, wo schon einige "Münchner Penner" ihren Fußballplatz vorbereitet haben.



Und so lagen wir dann endlich an der Isar...



...und konnten unsre Bäuche der Sonne entgegen strecken und Wärme tanken!!!









Aber lange durften wir so nicht verharren, denn das Fußballereigniss nahte. Also machten wir uns mit Urban, Tobi und Roderick, bepackt mit Bier, Kartoffelsalat und Steak, vorbei an Fußballfanautos...



...auf den Weg zu Martin.



Dort wurde erstmal gegammelt...







... und gekämpft...



bevor wir es uns auf dem Sofa bequem machten:



Das Spiel beginnt...







Die Spannung steigt...(zu sehen Nico)



bis zur zweiten Halbzeit, wo die bequemen Sofaplätze verloren gingen und das Spiel ziemlich mau wurde, was uns natürlich, als absolute Fußballprofis zu qualifizierten Fachmeinungen veranlasste.





Froh über den Sieg machten wir uns auf zum Grill...



...wo die Grillmeister für unser Wohl sorgten...





...während Poldi und Martin uns zeigten wie man Symphatie in ein Foto bringt:





Und nach dem Essen haben sich dann alle nochmal ausgeruht...



...und wir sind leicht beschwipst Richtung Muffatcafe gefahren, nicht ohne im Radio nochmal die wunderbare bayrische Schlagermusik zu genießen.

Und den Rest des Abends, oder der Nacht haben wir tanzend im Ampere verbracht, wo wunderbarer Reggae von Sentinel aufgelegt wurde und Mara endlich das heißersehnte Treffen mit NICK hatte...:)

Und so fuhren wir irgendwann bei leichter Morgendämmerung Richtung Mägges am Marienplatz, wo Müllberge zu überqueren waren und Gespräche mit Australien quasi unvermeidbar waren. Müde und völlig geschafft haben wir dann beschlossen, den langen Heimweg auf den nächsten Tag zu verschieben und haben es uns eine weitere Nacht im Büro bequem gemacht.

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Dienstag, 13. Juni 2006
8. Juni * Radltour durch München
Am Donnerstag Morgen haben wir uns frohen Mutes und ausgeschlafen auf unsere Fahrräder geschwungen und sind erstmal ins Büro gefahren, um uns die Lacrossebilder vom Vortag schonmal am Rechner anzuschaun.

Weiter ging es durch den englischen Garten, wo so wunderschön die Sonne auf die Isar schien:







Natürlich mussten wir auf der schönen Wiesen eine Pause machen, also haben wir unsre Räder erstmal "hingeschmissen"...



...und es uns bequem gemacht.







Danach stand natürlich noch ein Pflichtbesuch im Biergarten an, wo wir zünftig speisten...







Nach dieser Erholung, schwangen wir uns wieder auf unsere Radl Richtung Olympiapark...
Wir wollten eigentlich nur gemütlich hindurchschlendern, jedoch machte uns das Fanfast einen Strich durch die Rechnung...



Nach Körperabtasten und Taschendurchsuchung ließen wir den überfüllten Park schnell hinter uns...



erklommen den Fernsehturm...



und genossen die weite Sicht über München














Im Fernsehturm erfreuten wir uns dann noch an alten Raritäten der Popstars im Rockmuseum



bis wir unsere Radtour in Richtung Nymphenburger Schloss wieder fortsezten







Im Park machten wir dann noch ein kleines PicknickiIm hübschen Schlosspark und staunten über unsere zurückgelegte Tagesradlroute...





Ja und am abend suchten wir uns dann aus den zahlreichen in Frage kommenden Veranstaltungen, die besten zwei aus. Ersteinmal mussten wir wieder eine längere Strecke mit dem Radl zurücklegen, bis wir bei unserer ersten Sation des abends dem Evita ankamen.



Wie man den provessoinellen, aus dem Schambereich geschossenen Bildern, entnehmen kann, war es eine nette Location mit angenehm kühlen Sitzmöglichkeiten, kaum wahrnehmbarer Musik und keinen Getränken.



Also zogen wir weiter in den Lasavanne Club. Dieser "Club" entpuppte sich als afrikanische Absteige mit Tanzkurs- Tanzfläche und dunkel gemütlichem Ambiente, in dem wir die einzigen Gäste waren und nach einem mitleidigen Radler auch wieder verschwanden...



Unser Weggeh- Erfolg in München hatte sich also auch zusammen mit Jan mal wieder bestätigt...

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Samstag, 10. Juni 2006
7. Juni
Am Mittwoch machten wir mit Jan eine erste kleine Tour durch die Stadt. Wir sind erstmal mit der Bahn zum Sendlinger Tor gefahren...



...und von dort aus Richtung Stachus gelaufen, wo wir mal kurz die Straßenseite gewechelt haben, um uns das Justizgebäude anzuschauen:



Unser Weg führte uns dann Richtung Liebfrauenkirche:



Lange hatten wir aber keine Zeit, da Mittags noch ein Termin war. Also spazierten wir über den Marienplatz und den Viktualienmarkt zum Büro.

Mara ist dann mit Urban zu BMW gefahren,...



...wo sie mal wieder Lichttests über sich ergehen lassen musste,...



...bevor das wahre Model fotografiert wurde:





Jan und ich haben uns in derweil die Zeit mit Mario Kart vertrieben, sind dann zu Urban gefahren, um dort das Fahrrad für Jan abzuholen.

Später haben wir uns alle auf dem Sportplatz von Sendling getroffen, weil ich dort die Lacrossenationalmanschaft fotografiert habe.

Um neun sind wir total ausgehungert nach Hause gekommen und haben dieses köstliche Mahl zubereitet: Nudeln mit Brocolli, Sauce Hollandaise und Gyros. Klingt so, als würde es nicht zusammen passen, schmeckt aber lecker!



Den Abend haben wir dann auf Grund von Demotivation und Faulheit wieder zu Hause verbracht. Pur singend und Kartenspielend...

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6. Juni
Wartend auf unseren Besuch Jan haben wir den Morgen mehr oder weniger entspannt verbracht.

Mara hat mit Martin im Büro Mario Kart gezockt...



...während ich mal wieder bei Eon rumgedümpelt habe wo, oh wie soll es anders sein, das Kunstwerk von Herrn Horlitz fotografiert wurde.







Wobei dieses Mal der Künstler selbst auch anwesend war und ein Portrait von ihm zusätzlich gemacht wurde.



Als der Auftrag endlich zu Ende war, konnte ich es kaum erwarten zurück ins Büro zu kommen. Denn dort war mitlerweile Jan angekommen und hatte mit Mara schon angefangen unsere Fotos anzuschaun.

Die Freude war groß...



...und so zogen wir Richtung Heimat, um dort lecker zu kochen. Spinatnudeln mit Spiegelei:



Den Abend haben wir auf dem Pärchenberg verbracht, auch wenn wir als Trio unterwegs waren und so ein äußerst untypisches Bild auf dem Pärchenberg abgaben:



Und da der Jan grade in seiner Vorlesung sitzt, wo er eh schon alles kann, und das hier liest, sei er herzlichst gegrüßt.

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Montag, 5. Juni 2006
5. Juni * Hausfrauentag
Feiertag heißt bei Anna-Lena und Mara nicht Ruhen, sondern viiieel Tun:

Leider fiel uns zu spät ein, das wir ja eine Kamera haben und somit euch ein super Vorher-Nacher-Ergebnis hätten präsentieren können, aber wir denken die folgenden Bilder sprechen auch so noch für sich:





Der Bereich unserer Mitbewohner









Putze Mara



Der von Anna-Lena sortierte Topfschrank



Der Backofen







Nachdem die Küche erledigt war, machten wir uns noch an die zwei Bäder und zum Schluss an unser eigenes Zimmer, was natürlich am wenigsten Zeit und Arbeit beanspruchte...

Und um den Hausfrauentag auch richtig weiter zu führen, haben wir uns dann in die Küche gestellt und erstmal einen Kuchen gebacken. Als dieser fertig war, durfte natürlich nicht geruht werden, sondern es wurde gleich mit dem Zubereiten des Abendessens begonnen.

Voller Gammelstimmung haben sich die Hausfrauen Mara und Anna-Lena mit ihrem frisch gebackenen Kuchen, Chips und Bionade pünktlich um 20.15 vor den Fernseher gesetzt, um den Tatort zu schauen.

Doch nicht genug, danach wurde Zimmer frei geschaut und zum Abschluss der Film Memento, der uns bis in die nächtlichen Stunden vor den Fernseher fesselte.

Es ist kaum zu glauben, aber bis auf das Herausbringen des Mülls, haben wir heute keinen Schritt nach draußen gesetzt...

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Sonntag, 4. Juni 2006
4. Juni
Er bringt den Regen...

Na super, nach einem Tag Sonnenschein, muss es wohl wieder Regen sein!
Naja egal, wir haben uns trotzdem heute Mittag auf unser Radl geschwungen und sind Richtung Isartor gefahren, um dort ins ZAM (Zentrum aussergewöhnlicher Museen) zu gehen. Es war gestern alles schon genauestens geplant und mit diesen Museen wollten wir unseren ersten Kulturpunkt erfüllen.
Aber wie uns dann nach längerem Suchen des ZAM ein Lederhosenladenbesitzer verklickerte, ist dieses Museum schon seit einem Jahr geschlossen und er hat diese Fläche genuzt, um seinen Laden zu erweitern... na toll!

Tagesfüllender Plan geplatzt...
Stimmung im Keller!!!

Nach ratlosem Rumstehen, haben wir beschlossen, ein "In München" (ein Veranstatltungsheft von München) zu suchen und dann mal weiterzuschauen...

Wir fuhren gerade gemütlich an einem Mann vorbei, der nüchtern sagte: "Ah jeetzt geht's glei los!" und es ging los: Wir konnten gerade noch so unsre Radl abschließen und uns in den nächsten Fastfoodladen retten, als es auch schon anfing in Strömen zu regnen!

Stimmung weit unterm Keller!!!

Die nächsten zwanzig Minuten verbrachten wir mit dem Durchstöbern eines zufällig gefundenen "In München". Doch das wir keine Veranstaltung fanden, trug nicht gerade zur Besserung unserer Stimmung bei.
Nachdem es aufgehört hatte zu regnen, setzten wir uns wieder aufs Rad und fuhren an der Liebfrauenkirche vorbei, der wir dann kurz noch einen Besuch abstatteten, um wenigstens noch ein wenig Kultur an diesem, komplett in die Hose gegangenen Tag, abzubekommen!







Und jetzt sitzen wir im Büro, haben ein wenig aufgeräumt, wollen gleich noch was Kochen und später mal zur Jam Session ins Sunny Red.

Wenn das denn alles mal so klappt...

Und es hat geklappt:













Hier zu sehen ist das Jam Session Phänomen:



Es gibt kein Stück bei dem er nicht mit vollem Elan dabei ist. Ob Gitarre, Percussion oder Gesang mit komischen Blubbergeräuschen alles kann er, oder eher gesagt, macht er bis er anfängt zu schwitzen.





Der Martin



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3. Juni
Ja, was gibt es zu erzählen...

Ich (Mara) war heute beim zweiten Teil des Shootings für die Neon: Pärchen auf Sofa und im Park beim Tischtennisspielen. Und ich kann nur eins dazu sagen: Zum Glück war ich nicht das weibliche Model! Sonst hätte ich stundenlang, nur in einem dünnen, auch noch komplett Rückenfreien Top, in der Kälte verharren müssen!

Naja den rest des Tages ist dann auch nicht mehr viel passiert. Wir sind dann danach nach Hause gefahren und haben gekocht. Anschließend haben wir den rest des Abends damit verbracht den Sonntag zu planen. Wir wollten nämlich mal ein bisschen Kulturprogramm machen...doch was genau ist die Kultur in München?! Das haben wir durch stundenlanges Suchen im Internet und in Zeitschriften versucht rauszufinden und mal schauen was der nächste Tag so bringt...

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Samstag, 3. Juni 2006
2. Juni
Gestern den Tag haben wir mit Moni zusammen bei einem Neonauftrag verbracht, bei dem es wohl irgendwie darum ging, ein junges Paar darzustellen, welches in den ersten vier Wochen steckt und bei dem schon die Zeit abläuft oder so. Auf jeden Fall sollte auf jedem der Bilder eine Uhr zu sehn sein, in Form von der Speisekarte oder einer Melone.

So brachen wir also um 11.30 Uhr auf, um im Ca va die ersten Fotos zu machen.

Hier fünf der unendlich vielen Lichttests von uns beiden:













Und dort verbrachten wir dann auch die nächsten fünf einhalb Stunden, frierend und irgendwann auch ein bisschen gelangweilt, weil das Motiv sich nie viel veränderte.





Außer uns waren noch der Assistent Basti



die Neonredakteurin Sarah (links), die Models Elena



und Wolfgang (ganz rechts)



und der Visagist Rubi dabei.







Maras neuer Lover...:-)





Vorstufe zum Endprodukt...



Nachdem die zweite Location im Büro aufgesucht war, haben wir uns Richtung Nordbad verdrückt, wo wir es uns im warmen Außenbad, im Whirlpool und in der Sauna haben gut gehn lassen um dann entspannt und frisch nochmal ins Büro zu fahren, um unsere Fahrräder zu holen.

Ich (AL) bin dann nochmal in einen CLub, wo auch Urban und Rodi waren...

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Freitag, 2. Juni 2006
1. Juni * 5 Grad
Ein sehr ereignisreicher Tag.

Nach langem Schlafen sind wir tatenfroh ins Büro aufgebrochen. Doch nachdem nichts zu tun war, haben wir unsere Zeit damit verbracht Mario Kart zu spielen. Es war an dem Mittag sowieso ein Zockerbüro, weil auch im Nebenraum Martin und Urban "..." gezockt haben.

Nach zwei Stunden bekamen wir leichte Kopfschmerzen und vorallem Hunger und so beschlossen wir nach Hause zu fahren.

Abendessen: Karotten mit weißer Soße, Kroketten, Putenbrustfilet und Pudding

Mit einem nicht enden wollenden Völlegefühl sind wir Richtung FH aufgebrochen. Dort fand eine Fotoausstellung der Fotodesigner statt, mit dem Titel "Schau mich an- Regarde moi". Die Ausstellung war von französischen und deutschen Studenten.

Doch in der Ausstellung lag unser Verderben: alles war umsonst...und noch dazu leckerrr-schmeckerrr...

...und scheinbar war das Völlegefühl noch nicht genug...

Vor Büffeteröffnung: Sekt, Radler, Tomaten- Mozarella- Spieße, Erdbeeren, Trauben, geeister Joghurt mit Schokosoße und Früchten

Nach Büffeteröffnung: Weißwein, Garnelen, Schweinemedaillonspieße mit Ananas, Weißwein, Hähnenkeule mit knuspriger Marinade, Lachsschnitte, Erdbeeren

Die Schlange wird kürzer: Weißwein, Oliven mit Brot, Schokoladen Kokos Joghurt

Wegen auffällig dickem Bauch und schwankenden Körpern, traten wir etwas beschämt den Heimweg an.

Aber stop. In der Bahn:
M: "Ich hab Lust auf Mario- Kart."
AL: "Ja, ich auch!"
Großes Gelächter.

Also legten wir noch einen Zwischenstop im Büro ein...

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